Arbeitnehmer und Angestellte, die drei Jahre über der Versicherungspflichtgrenze der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) liegen (2009 ist diese Grenze bei 48600 € brutto im Jahr) und die Personen, die anderen Berufsgruppen (Selbständige, Beamte) angehören, dürfen sich bei einer Privaten Krankenversicherung (PKV) versichern.
Im Gegensatz zur GKV wird der Beitrag bei der Privaten Krankenversicherung unabhängig vom Einkommen erhoben. In der GKV beträgt er bis zur Beitragsbemessungsgrenze (2009 sind das 44100 € brutto im Jahr) 15,5 %.
In der PKV richtet sich die Beitragshöhe nach den vertraglich gebundenen Leistungen, dem Alter bei Vertragsabschluss und Geschlecht, gesundheitlichen Problemen und den Versicherungsbedingungen des Anbieters der PKV. Im Gegensatz zur GKV gibt es in den PKV keine beitragsfreie Mitversicherung. Jeder Versicherungsnehmer (auch Kinder) muss sich selbst versichern und Beiträge zahlen.
Auch die Rückkehr zur GKV ist nur noch sehr schwer möglich.
Die PKV ist sinnvoll für Besserverdienende Singles, oder für den Hauptverdiener in der Familie, wenn der andere Partner mit den Kindern in der GKV bleibt.
Besserverdienende können in der PKV sehr viel Geld sparen, sollten allerdings wissen, dass der Beitrag im Rentenalter trotz getätigter Beitragsrückstellungen steigen kann. Wer das berücksichtigt and makes appropriate reserves can be seen as better pay, especially if he completes the contract at a young age to get much better performance for less contribution. In contrast to
SHI, where the insured benefits are defined and prescribed (typically Basic services with partial co-payments), may determine the PKV each his own achievements. Here, from the base supply, to be insured on special benefits and sickness allowance.
PKV is a worldwide, the SHI with limited services only with the countries where a social agreement exists.